Die bruchsteinerne Nikolaikirche zu Oldendorf ist das älteste Gebäude des Dorfes. Während das gotische Langhaus auf 1448 datiert ist, weilen die Apsis und der Turm romanischer Herkunft bereits seit dem 12. Jahrhundert an Ort und Stelle.
Unter den drei Glocken im Turm befindet sich eine der ältesten Glocken Südniedersachsens. Dieser späte Bienenkorb soll einer Legende nach aus der Kirche der Wüstung Baalmissen stammen, jedoch dürfte er zur Originalausstattung der Oldendorfer Kirche zählen. Vor einigen Jahren wurde die Glocke aufbereitet, wodurch seine Oberfläche jedoch optische Schäden davontrug. Wie ihre beiden Schwestern aus den Jahren 1649 und 1966 wurde die Glocke anschließend mit Holzarmaturen ausgestattet. Die vierte Glocke im Turm ist eine Schlagglocke im Ton g'. Sie stammt aus dem Jahr 1518, welche ein Werk des van Wou-Schülers Harmen Koster ist.
Unter den drei Glocken im Turm befindet sich eine der ältesten Glocken Südniedersachsens. Dieser späte Bienenkorb soll einer Legende nach aus der Kirche der Wüstung Baalmissen stammen, jedoch dürfte er zur Originalausstattung der Oldendorfer Kirche zählen. Vor einigen Jahren wurde die Glocke aufbereitet, wodurch seine Oberfläche jedoch optische Schäden davontrug. Wie ihre beiden Schwestern aus den Jahren 1649 und 1966 wurde die Glocke anschließend mit Holzarmaturen ausgestattet. Die vierte Glocke im Turm ist eine Schlagglocke im Ton g'. Sie stammt aus dem Jahr 1518, welche ein Werk des van Wou-Schülers Harmen Koster ist.








