Den ältesten Teil der Kirche bildet der untere Teil des Turmes, in dem sich die Taufkapelle befindet. Nach einem Brand entschied man sich, den Turm um ein Stockwerk zu erhöhen und eine „Welsche Haube“ aufzusetzen. Ausgehend vom Turm errichtete man dann ein neues, mächtiges Kirchenschiff, welches in der Gestaltung relativ schlicht gehalten wurde. Die Kirche verfügt über zwei Orgeln: eine Haupt- und eine Chororgel.
Aus dem weithin sichtbaren Turm der Kirche schallt ein sehr hörenswertes sechsstimmiges Geläut der Firma Mark aus Brockscheid. Diesem Geläut ging ein vierstimmiges Geläut in der Disposition h° d‘ e‘ fis‘ voraus, welches nach einem großzügigen Erbe, welches der Kirche zufiel, gegen das neue Geläut getauscht wurde. Man stattete, um die Turmbelastung zu minimieren, sämtliche Glocken außer der h° mit Gegenpendeln aus. So erklingt heute ein unwahrscheinlich mächtiges Geläut über der Stadt Greven, was durch das Gesamtpaket eine sehr angenehme, laute Außenwirkung hat.
Aus dem weithin sichtbaren Turm der Kirche schallt ein sehr hörenswertes sechsstimmiges Geläut der Firma Mark aus Brockscheid. Diesem Geläut ging ein vierstimmiges Geläut in der Disposition h° d‘ e‘ fis‘ voraus, welches nach einem großzügigen Erbe, welches der Kirche zufiel, gegen das neue Geläut getauscht wurde. Man stattete, um die Turmbelastung zu minimieren, sämtliche Glocken außer der h° mit Gegenpendeln aus. So erklingt heute ein unwahrscheinlich mächtiges Geläut über der Stadt Greven, was durch das Gesamtpaket eine sehr angenehme, laute Außenwirkung hat.








