Das heutige Kloster war ehemals eine Pension mit Restaurant, welche in den 1920er-Jahren aufgegeben wurde. Als dieses Grundstück durch Ordensschwestern erworben werden konnte, wurde es in ein Kinderheim mit Kapelle umgestaltet. 1923 erfolgte die Grundsteinlegung eines Anbaus und 1925 wurde das neue "St. Josefsheim" eingeweiht.
In der Zeit des Nationalsozialismus diente dieses Heim unter anderem zur Einquartierung sowjetischer Soldaten. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden Kriegswaisen und heimatvertriebene Kinder dort eine Unterkunft.
In den 1980er-Jahren erhielten die Ordensschwestern, aufgrund fehlenden Nachwuchses, Unterstützung eines Konvents Teresianischer Karmeliten. Von nun an wurde das St. Josefsheim zum Karmelitenkloster St. Teresa umbenannt.
1989 und 1990 fand eine umfangreiche Sanierung des Hauptgebäudes statt.
Die Glocke, die 1928 gegossen wurde, hängt in einem kleinen Glockenturm und wird bis heute per Hand geläutet. Sie erklingt zu den Heiligen Messen und mittags um 12 Uhr.
In der Zeit des Nationalsozialismus diente dieses Heim unter anderem zur Einquartierung sowjetischer Soldaten. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden Kriegswaisen und heimatvertriebene Kinder dort eine Unterkunft.
In den 1980er-Jahren erhielten die Ordensschwestern, aufgrund fehlenden Nachwuchses, Unterstützung eines Konvents Teresianischer Karmeliten. Von nun an wurde das St. Josefsheim zum Karmelitenkloster St. Teresa umbenannt.
1989 und 1990 fand eine umfangreiche Sanierung des Hauptgebäudes statt.
Die Glocke, die 1928 gegossen wurde, hängt in einem kleinen Glockenturm und wird bis heute per Hand geläutet. Sie erklingt zu den Heiligen Messen und mittags um 12 Uhr.








