Die evangelische Bethlehemkirche im Stadtteil Linden-Nord ist ein Denkmalgeschütztes Gotteshaus in Form einer Basilika. Sie wurde 1906 eingeweiht. Besonders ins Auge fallen die drei Turmhelme, wovon der mittlere mit 71 Metern Höhe der größte ist und bis heute das Stadtbild von Hannover prägt.
Im ersten und zweiten Weltkrieg blieb die Kirche so gut wie unbeschadet. Seither unterlag auch diese Kirche immer wieder kleineren baulichen Veränderungen, sowie Sanierungen.
Zwei der drei Bronzeglocken (h°-dis'-fis'), die zur Einweihung der Kirche im Jahr 1906 von Franz Schilling aus Apolda gegossen wurden, mussten 1917 zu Rüstungszwecken eingeschmolzen werden. Bereits 1922 folgten drei Gussstahlglocken des Bochumer Vereins, welche auch das heutige Geläut der Kirche bilden. Sie hängen in einem Stahlglockenstuhl, welcher sich im Mittelturm befindet, an geraden Stahljochen. Geläutet werden die Glocken von Voco-Omega Maschinen.
Im ersten und zweiten Weltkrieg blieb die Kirche so gut wie unbeschadet. Seither unterlag auch diese Kirche immer wieder kleineren baulichen Veränderungen, sowie Sanierungen.
Zwei der drei Bronzeglocken (h°-dis'-fis'), die zur Einweihung der Kirche im Jahr 1906 von Franz Schilling aus Apolda gegossen wurden, mussten 1917 zu Rüstungszwecken eingeschmolzen werden. Bereits 1922 folgten drei Gussstahlglocken des Bochumer Vereins, welche auch das heutige Geläut der Kirche bilden. Sie hängen in einem Stahlglockenstuhl, welcher sich im Mittelturm befindet, an geraden Stahljochen. Geläutet werden die Glocken von Voco-Omega Maschinen.








