Die Kirche ist eine im Ursprung gotische, allerdings mehrfach veränderte Basilika. Der Chor datiert als ältester Teil auf das Jahr 1418, der Nordturm enthält allerdings Teile des romanischen Vorgängerbaus. Nach einem Brand im Jahre 1636 wurde die Kirche von 1652-1659 wieder aufgebaut. Ein besonderes Merkmal sind die unterschiedlich hohen Chorflankentürme im Osten.
Ein besonderer Schatz der Kirche hängt jedoch hoch oben: Das Geläut. Drei Glocken des 15., 16. und 17. Jahrhunderts bilden ein bunt zusammengemischtes und enorm wertvolles Geläut. Unter ihnen weilt die mächtige Festglocke, das zweitgrößte erhaltene, allerdings kronenlose Werk ihres Gießers. Zusammen mit der Sonntagsglocke befindet sie sich in der Glockenstube des Südturms. Im deutlich kleineren Nordturm hängt noch die Abendglocke, die älteste Dame des Trios. Sie wird, im Gegensatz zu ihren größeren Schwestern, seltenst benutzt und ist deswegen auch nicht elektrifiziert. Vor einigen Jahren wurden die Glocken saniert.
Ein besonderer Schatz der Kirche hängt jedoch hoch oben: Das Geläut. Drei Glocken des 15., 16. und 17. Jahrhunderts bilden ein bunt zusammengemischtes und enorm wertvolles Geläut. Unter ihnen weilt die mächtige Festglocke, das zweitgrößte erhaltene, allerdings kronenlose Werk ihres Gießers. Zusammen mit der Sonntagsglocke befindet sie sich in der Glockenstube des Südturms. Im deutlich kleineren Nordturm hängt noch die Abendglocke, die älteste Dame des Trios. Sie wird, im Gegensatz zu ihren größeren Schwestern, seltenst benutzt und ist deswegen auch nicht elektrifiziert. Vor einigen Jahren wurden die Glocken saniert.








