Die ausgewogen proportionierte Kirche wurde einheitlich um 1505 erbaut, diese Jahreszahl ist am Chorbogen zu finden. Der Altarraum wurde um 1670 im Barockstil umgestaltet. Der Hochaltar von 1649 wurde unter Einbeziehung der Hauptteile eines spätgotischen Flügelaltars aus der Zeit um 1500 gestaltet. Dazu gehören der Mittelschrein mit Figuren der Heiligen Urban und Agatha, Flügel mit Tafelbildern der Agathalegende auf den Vorder- und Rückseiten und die Rückansicht des Schreins mit einem Gemälde, das Christus als Weltenrichter darstellt.
Im Turm von St. Agatha läuten vier Glocken in der Tonlinie eines ausgefüllten Durmotivs.








