Die evangelische Matthiaskirche in Hannover-Buchholz wurde am 14. März 1964 eingeweiht und fertiggestellt. Der Bau wurde dabei in einem modernen Stil errichtet.
Der freistehende Glockenturm trägt mit insgesamt neun Läuteglocken aus Bronzeglocke, welche das zahlenmäßig zweitgrößte Geläut der Stadt Hannover bilden. 1961 wurden die sechs großen Glocken von den Gebrüdern Bachert in der Karlsruher Glockengießerei in leichten Rippen gegossen. Sie bildeten bis zum Jahr 2008 das ursprüngliche, doch bereits sehr kräftige Geläut der Matthiaskirche. Die ehemalige Messiaskirche am Lenbachplatz wurde in diesem Zeitraum profaniert und es bot sich an, die Glocken aus der Messiaskirche in den Turm der Matthiaskirche zu überführen. Die drei Zimbelglocken wurden in schweren Rippen im Jahr 1967 von der Glockengießerei Rincker in Sinn gegossen und verleihen dem Geläut seitdem einen unverwechselbaren Charakter. Alle Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an geraden Holz- und Stahljochen.
Der freistehende Glockenturm trägt mit insgesamt neun Läuteglocken aus Bronzeglocke, welche das zahlenmäßig zweitgrößte Geläut der Stadt Hannover bilden. 1961 wurden die sechs großen Glocken von den Gebrüdern Bachert in der Karlsruher Glockengießerei in leichten Rippen gegossen. Sie bildeten bis zum Jahr 2008 das ursprüngliche, doch bereits sehr kräftige Geläut der Matthiaskirche. Die ehemalige Messiaskirche am Lenbachplatz wurde in diesem Zeitraum profaniert und es bot sich an, die Glocken aus der Messiaskirche in den Turm der Matthiaskirche zu überführen. Die drei Zimbelglocken wurden in schweren Rippen im Jahr 1967 von der Glockengießerei Rincker in Sinn gegossen und verleihen dem Geläut seitdem einen unverwechselbaren Charakter. Alle Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an geraden Holz- und Stahljochen.








