Das Kloster Medingen befand sich ursprünglich in Altenmedingen, bevor es 1336 nach Medingen (damals: Zellensen) umzog. Die dortige Klosterkirche, von 1333 bis 1334 errichtet, wurde das neue Zentrum des Klosters. Fast das gesamte Kloster brannte 1781 ab, weshalb 1788 der heutige Barockbau errichtet wurde.
Der imposante Turm trägt unter seinem Kupferhelm zwei kleine Glocken. Während die kleine Glocke lediglich als Schlag- und Sterbeglocke (handgeläutet) ihren Dienst verrichtet, ist die große Leihglocke, welche aus Mohrungen in Ostpreußen stammt, regelmäßig in Betrieb. Sie wurde 2015 restauriert und bekam einen elektrischen Antrieb. Beide Glocken läuten an Holzjochen in einem Holzstuhl.
Der imposante Turm trägt unter seinem Kupferhelm zwei kleine Glocken. Während die kleine Glocke lediglich als Schlag- und Sterbeglocke (handgeläutet) ihren Dienst verrichtet, ist die große Leihglocke, welche aus Mohrungen in Ostpreußen stammt, regelmäßig in Betrieb. Sie wurde 2015 restauriert und bekam einen elektrischen Antrieb. Beide Glocken läuten an Holzjochen in einem Holzstuhl.








