Die Michaeliskirche zu Bienenbüttel wurde 1307 erstmals erwähnt. Der heutige Bau entstand 1837 als Nachfolgebau einer Feldsteinkirche. Der 42 Meter hohe Turm kam an Stelle eines Turms von 1702 erst 1907 hinzu.
Die Glockenstube beherbergt drei Glocken. Die kleine Diskantglocke stammt ursprünglich aus der 1702 abgerissenen Kapelle zu Grünhagen und kam noch im selben Jahr auf den Turm von St. Michaelis. Ihre beiden Schwestern aus den Jahren 1818 und 1907 wurden im Ersten (1818) bzw. Zweiten Weltkrieg (1907) eingeschmolzen. Das heutige Duett besteht aus einer Radlerglocke von 1934 sowie einer Stahlglocke in V7-Rippe aus dem Jahre 1957. Sie bilden das reguläre Geläut der Kirche. Die kleine Glocke von 1524 wird heute ausschließlich solistisch genutzt und ist von Hand zu bedienen. Außer der Glocke 2 (Holzjoch) läuten die Glocken an stählernen Jochen in einem Stahlstuhl.
Die Glockenstube beherbergt drei Glocken. Die kleine Diskantglocke stammt ursprünglich aus der 1702 abgerissenen Kapelle zu Grünhagen und kam noch im selben Jahr auf den Turm von St. Michaelis. Ihre beiden Schwestern aus den Jahren 1818 und 1907 wurden im Ersten (1818) bzw. Zweiten Weltkrieg (1907) eingeschmolzen. Das heutige Duett besteht aus einer Radlerglocke von 1934 sowie einer Stahlglocke in V7-Rippe aus dem Jahre 1957. Sie bilden das reguläre Geläut der Kirche. Die kleine Glocke von 1524 wird heute ausschließlich solistisch genutzt und ist von Hand zu bedienen. Außer der Glocke 2 (Holzjoch) läuten die Glocken an stählernen Jochen in einem Stahlstuhl.








