Erstmalig wird der Ort Drethem im Jahre 1322 genannt.
Eine eigene Kapelle erwähnt das Lüneburger Pfründeregister im Jahre 1534. Zu dieser Zeit gehörte die Kapellengemeinde zur Kirchengemeinde Hitzacker, wurde dann aber bald eigene Kirchengemeinde.
Die heutige Kirche stammt aus dem 18. Jahrhundert. Es handelt sich um eine Saalkirche aus Ziegelmauerwerk mit Fachwerk an der nördlichen Seite. In ihrem Inneren beherrschen der Kanzelaltar und die unlaufenden Emporen den Raumeindruck. Es handelt sich hierbei um barocke Holzbauarbeiten aus der Zeit um 1780. Auch der Taufestein stammt aus der Bauzeit.
Im kupfergedeckten vierseitig geschweiften Dachreiter läutet eine Glocke!
Das Museum "Das Alte Zollhaus" in Hitzacker erstellte zusammen mit einem Bewohner des Weidenhofes der Stiftung Irene in Hitzacker, einer Lebens- und Wohngemeinschaft spezialisiert für erwachsene Menschen mit Autismus, ein Audiokataster der Kirchenglocken im Wendland und darüber hinaus. Diese Audio- Dateien wurden dem Projekt #createsoundscape freundlicherweise zu Verfügung gestellt!








