Die evangelische Maria-Magdalena-Kirche in Wildemann im Oberharz ist der dritte Kirchenbau an der heutigen Stelle. Das erste Gotteshaus aus dem Jahr 1543 musste wegen Baufälligkeit um 1650 herum abgerissen werden und 1656 durch ein neues Gotteshaus ersetzt werden. Der heutige Bau wurde 1915 in einem italienischen Barockstil errichtet, nachdem ein Brand das Gebäude von 1656 zerstörte.
Der Glockenturm trägt seit dem Jahr 2015 drei Bronzeglocken. Bis zu diesem Zeitpunkt trug der Turm ein Mischgeläut aus Bronze uns Eisen. Die beiden Eisenglocken (e', g') wurden 1920 von Weule in Bockenem gegossen. Im Jahr 1964 schaffte man sich die heutige kleinste Bronzeglocke von Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg an. Aufgrund erheblicher Schäden an den Eisenglocken, wurden 2015 zwei neue Bronzeglocken (d', f') in Gescher bei Petit und Edelbrock gegossen.
Seither erfreuen sich die Bürger von Wildemann an einem sehr reizvollen Molldreiklang. Den alten Stahlstuhl beließ man im Turm.
Der Glockenturm trägt seit dem Jahr 2015 drei Bronzeglocken. Bis zu diesem Zeitpunkt trug der Turm ein Mischgeläut aus Bronze uns Eisen. Die beiden Eisenglocken (e', g') wurden 1920 von Weule in Bockenem gegossen. Im Jahr 1964 schaffte man sich die heutige kleinste Bronzeglocke von Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg an. Aufgrund erheblicher Schäden an den Eisenglocken, wurden 2015 zwei neue Bronzeglocken (d', f') in Gescher bei Petit und Edelbrock gegossen.
Seither erfreuen sich die Bürger von Wildemann an einem sehr reizvollen Molldreiklang. Den alten Stahlstuhl beließ man im Turm.








