Die schmucke Lukaskirche zu Weibeck wurde erstmals 1331 erwähnt, dürfte jedoch bereits seit dem frühen 12. Jahrhundert an ihrem Ort stehen.
Der Turm trägt in seinem Inneren zwei Glocken. Ursprünglich trug er ein Barockduett. Im Ersten Weltkrieg wurde eine der beiden Glocken eingeschmolzen, welche 1650 von Engelhardt Kroger aus Minden gegossen wurde und 706 kg wog. Im Zweiten Weltkrieg wurde die zweite Glocke eingezogen, weshalb man eine Eisenglocke als Ersatz bestellte und erst 1947 geliefert wurde. Einen Tag nach der Weihe jener Glocke fand man die Bronzeglocke auf dem Glockenfriedhof wieder, von welchem sie auch prompt die Heimreise antrat. Die Eisenglocke wurde, seitdem die Bronzeglocke wieder im Turm hängt, außer Betrieb gesetzt und fristet nun ein Schattendasein im Turm. Sie ist nicht elektrifiziert, die Bronzeglocke schon. Beide Glocken läuten an Stahljochen on einem Holzstuhl.
Der Turm trägt in seinem Inneren zwei Glocken. Ursprünglich trug er ein Barockduett. Im Ersten Weltkrieg wurde eine der beiden Glocken eingeschmolzen, welche 1650 von Engelhardt Kroger aus Minden gegossen wurde und 706 kg wog. Im Zweiten Weltkrieg wurde die zweite Glocke eingezogen, weshalb man eine Eisenglocke als Ersatz bestellte und erst 1947 geliefert wurde. Einen Tag nach der Weihe jener Glocke fand man die Bronzeglocke auf dem Glockenfriedhof wieder, von welchem sie auch prompt die Heimreise antrat. Die Eisenglocke wurde, seitdem die Bronzeglocke wieder im Turm hängt, außer Betrieb gesetzt und fristet nun ein Schattendasein im Turm. Sie ist nicht elektrifiziert, die Bronzeglocke schon. Beide Glocken läuten an Stahljochen on einem Holzstuhl.








