Die Marienkirche zu Segelhorst wurde 1230 erstmals erwähnt. Die romanischen Gewölbe wurden um 1440 durch gotische ersetzt. Besonders erwähnenswert ist die geostete Lage der Orgel direkt über dem Altar.
Der 26 Meter hohe Westturm trägt vier Glocken. Im Zweiten Weltkrieg wurden eine oder zwei Glocken eingeschmolzen. Die heutige große Glocke, wurde ebenfalls eingezogen, blieb jedoch von der Verhüttung verschont und konnte zurückgeholt werden. Dieses schöne Werk des Barock ist ein Guss zweier brüderlicher Glockengießer aus Lemgo. Die kleine Glocke, die ebenfalls aus der Barockzeit stammt, verblieb während der beiden Weltkriege auf dem Turm. Sie wurde im Jahr 1679 von Claudius Bricon aus Steinheim in Westfalen gegossen. Den Ersatz für die im Krieg eingezogene(n) Glocke(n) bilden zwei Glocken aus Sinn, welche mit den Barockglocken das sog. Westminster-Motiv bilden. Die Glocken füllen den Turm bis aufs Äußerste aus und hängen an Stahljochen in einem Stahlstuhl.
Der 26 Meter hohe Westturm trägt vier Glocken. Im Zweiten Weltkrieg wurden eine oder zwei Glocken eingeschmolzen. Die heutige große Glocke, wurde ebenfalls eingezogen, blieb jedoch von der Verhüttung verschont und konnte zurückgeholt werden. Dieses schöne Werk des Barock ist ein Guss zweier brüderlicher Glockengießer aus Lemgo. Die kleine Glocke, die ebenfalls aus der Barockzeit stammt, verblieb während der beiden Weltkriege auf dem Turm. Sie wurde im Jahr 1679 von Claudius Bricon aus Steinheim in Westfalen gegossen. Den Ersatz für die im Krieg eingezogene(n) Glocke(n) bilden zwei Glocken aus Sinn, welche mit den Barockglocken das sog. Westminster-Motiv bilden. Die Glocken füllen den Turm bis aufs Äußerste aus und hängen an Stahljochen in einem Stahlstuhl.








