Mit ihren vier historischen Glocken aus der Zeit um 1300 besitzt die ehemalige Klosterkirche Kastl eines der bedeutendsten und wertvollsten historischen Glockenensembles Süddeutschlands und darüber hinaus. Besonders die mächtige Grundglocke, die "Stürmerin" verdient besondere Beachtung.
Der Legende nach wurde die "Stürmerin" auf Veranlassung König Ludwig des Bayern, seines Feldherrn Seyfried Schweppermann und des Kastler Abtes Hermann nach der gewonnenen Schlacht von Ampfing bei Mühldorf in Erfüllung eines Glockengelübdes gegossen.
Ab Januar 2007 musste sie wegen eines Sprungs schweigen. Im Zuge der Reparatur der "Stürmerin" wurde die gesamte Läuteanlage erneuert und zur Entlastung der spätmittelalterlichen Glocken drei weitere hinzugegossen.
Diese neuen Glocken wurden von der Glockengießerei Bachert in Karlsruhe in der gotischen Lachaman-Rippe angefertigt, die speziell für das Kastler Geläut nochmals angepasst wurde, damit sich die neuen Glocken möglichst gut in das historische Ensemble einfügen.
Der Legende nach wurde die "Stürmerin" auf Veranlassung König Ludwig des Bayern, seines Feldherrn Seyfried Schweppermann und des Kastler Abtes Hermann nach der gewonnenen Schlacht von Ampfing bei Mühldorf in Erfüllung eines Glockengelübdes gegossen.
Ab Januar 2007 musste sie wegen eines Sprungs schweigen. Im Zuge der Reparatur der "Stürmerin" wurde die gesamte Läuteanlage erneuert und zur Entlastung der spätmittelalterlichen Glocken drei weitere hinzugegossen.
Diese neuen Glocken wurden von der Glockengießerei Bachert in Karlsruhe in der gotischen Lachaman-Rippe angefertigt, die speziell für das Kastler Geläut nochmals angepasst wurde, damit sich die neuen Glocken möglichst gut in das historische Ensemble einfügen.








