Der Bau der Zionskirche im bekannten Künstlerdörfchen Worpswede erfolgte in den Jahren 1757 bis 1759. Der Ostturm stieß 1798 hinzu und ist ein begehrtes Motiv bei Malern.
Der Turm beherbergt drei Glocken. Die kleine Glocke gehört noch zum Erstgeläut und ist eines von nur zwei erhaltenen Werken Christoph Heinrich Meyers. Nach Abriss des Südturms der Klosterkirche St. Marien zu Osterholz bekam Worpswede zwei der drei dortigen Glocken geschenkt. Eines dieser Werke wurde, zusammen mit weiteren Glocken der Zionskirche, in den Kriegen eingeschmolzen. Die andere Glocke ist auf 1772 datiert und fristet ein Schattendasein in der Gaube am barocken Turmhelm. Als Ersatz goss die Glockengießerei Rincker im Jahre 1953 zwei Glocken in Unterseptimrippe zur verbliebenen Glocke hinzu. Die Glocken läuten an Stahljochen in einem Holzstuhl.
Aufgrund des seit mehreren Jahren defekten Motors und einer sattelfest sitzenden Bremse konnte die kleine Glocke für diese Aufnahme nur angeschlagen werden.
Der Turm beherbergt drei Glocken. Die kleine Glocke gehört noch zum Erstgeläut und ist eines von nur zwei erhaltenen Werken Christoph Heinrich Meyers. Nach Abriss des Südturms der Klosterkirche St. Marien zu Osterholz bekam Worpswede zwei der drei dortigen Glocken geschenkt. Eines dieser Werke wurde, zusammen mit weiteren Glocken der Zionskirche, in den Kriegen eingeschmolzen. Die andere Glocke ist auf 1772 datiert und fristet ein Schattendasein in der Gaube am barocken Turmhelm. Als Ersatz goss die Glockengießerei Rincker im Jahre 1953 zwei Glocken in Unterseptimrippe zur verbliebenen Glocke hinzu. Die Glocken läuten an Stahljochen in einem Holzstuhl.
Aufgrund des seit mehreren Jahren defekten Motors und einer sattelfest sitzenden Bremse konnte die kleine Glocke für diese Aufnahme nur angeschlagen werden.








