Die Hl.-Geist-Kirche im ehem. Spital ist eine der beiden evangelischen Kirchen in der Dinkelsbühler Innenstadt, der schönsten Altstadt Deutschlands.
Ursprünglich wurde das Gotteshaus 1280 als Hospitalkirche erbaut. Nach einigen Erweiterungsbauten, entstand 1455 der heutige Bau. Nach der Reformation wurde die Spitalkirche recht bald evangelisch. Zwischenzeitlich verbot der kath. Magistrat den Evangelischen Gottesdienst. 1567 wurde sie endgültig zur Kirche der Protestanten. 1771–1774 wurde das Innere zu einer klassizistisch beeinflussten Spätrokokokirche mit doppelten Emporen und einem Muldengewölbe umgestaltet.
Der kleine Turm an der Fassade trägt heute zwei Glocken. Beide wurde nach dem Krieg von der Kemptener Gießerei Gebhard gegossen und auf zwei Ebenen in einen Stahlglockenstuhl aufgehängt.
Ursprünglich wurde das Gotteshaus 1280 als Hospitalkirche erbaut. Nach einigen Erweiterungsbauten, entstand 1455 der heutige Bau. Nach der Reformation wurde die Spitalkirche recht bald evangelisch. Zwischenzeitlich verbot der kath. Magistrat den Evangelischen Gottesdienst. 1567 wurde sie endgültig zur Kirche der Protestanten. 1771–1774 wurde das Innere zu einer klassizistisch beeinflussten Spätrokokokirche mit doppelten Emporen und einem Muldengewölbe umgestaltet.
Der kleine Turm an der Fassade trägt heute zwei Glocken. Beide wurde nach dem Krieg von der Kemptener Gießerei Gebhard gegossen und auf zwei Ebenen in einen Stahlglockenstuhl aufgehängt.








