Die Filialkirche St. Georg in Ottering wurde 1703 errichtet. Es handelt sich um einen Saalbau mit eingezogenem halbrundem Chor, einem dreiachsigen Langhaus mit Stichkappengewölbe und Pilastergliederung. Am rundbogigen Chorbogen ist die Jahreszahl 1703 angebracht.
Der Hochaltar im Spätbarock zeigt ein Ölbild des Hl. Georg beim Drachenstich aus dem 18. Jahrhundert. Besonders erwähnenswert ist ein spätgotischer Rotmarmorgrabstein mit vier Wappen für Wolfgang (1480) und Anna Ader (1482). Der Stein war früher im Kirchenschiff am Boden angebracht und wurde später nördlich vom Chorbogen in der Wand fest eingemauert.
Der Hochaltar im Spätbarock zeigt ein Ölbild des Hl. Georg beim Drachenstich aus dem 18. Jahrhundert. Besonders erwähnenswert ist ein spätgotischer Rotmarmorgrabstein mit vier Wappen für Wolfgang (1480) und Anna Ader (1482). Der Stein war früher im Kirchenschiff am Boden angebracht und wurde später nördlich vom Chorbogen in der Wand fest eingemauert.
Im Turm befinden sich zwei Glocken in einem Stahlglockenstuhl. Das Duett erklingt im Tonabstand einer kleinen Terz. Eine weitere 1921 gegossenen Glocke im Ton fis'' ist im Kirchraum abgestellt. Sie ist gesprungen.








