Fügen ist der Hauptort im vorderen Zillertal im Tiroler Unterland. Die Dekanatspfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Dekanat Fügen-Jenbach) befindet sich im Ortskern und besitzt fünf Glocken der Gießerei Oberascher aus Salzburg. Sie sind über zwei Etagen im Turm verteilt und somit klingen die beiden größeren Glocken in der unteren Stube etwas lauter als die drei kleinen Glockenin der Oberen. Mitten im roten Turmspitz befindet sich zudem die kleine Sterbeglocke, welche von Josef Grassmayr 1930 gegossen wurde und nur selten erklingt.
Eine Sanierung der gesamten Läuteanlage ist zurzeit in Planung.
Weiters gibt es auch im Widum (Pfarrgut) eine kleine Glocke, welche im Jahr 1763 von Augustin Vital in Innsbruck gegossen wurde und eines seiner wenigen, erhaltenen Werke darstellt. Ursprünglich hing diese Glocke in der Wallfahrtskirche am Marienberg in Fügen, fand aber ihren Weg ins Widum der Dekanatspfarrkirche.
Eine Sanierung der gesamten Läuteanlage ist zurzeit in Planung.
Weiters gibt es auch im Widum (Pfarrgut) eine kleine Glocke, welche im Jahr 1763 von Augustin Vital in Innsbruck gegossen wurde und eines seiner wenigen, erhaltenen Werke darstellt. Ursprünglich hing diese Glocke in der Wallfahrtskirche am Marienberg in Fügen, fand aber ihren Weg ins Widum der Dekanatspfarrkirche.








