Die Geschichte der Pfarrkriche St. Michael reicht weit zurück. Das Turmuntergeschoss sowie Teile des Chors und Langhauses sind romanisch. Im 15. Jahrhundert erfolgte ein Ausbau der Kirche, die schließlich im 18. Jahrhundert barockisiert und erweitert wurde.
Im Turm von St. Michael befinden sich vier Glocken, die aus Eisen gegossen wurden. Das Geläut bildet die Tonlinie eines Idealquartetts. Die vier schweren Glocken werden von Hand geläutet, sie hängen an geraden Stahljochen (in einem Holzglockenstuhl).








