Der Vorgängerbau, der im Jahre 1869 nach Plänen von Michael Reifenstuel errichtet wurde, fiel im Zweiten Weltkrieg den Bomben zum Opfer.
Die heutige Kirche und Klosteranlage mit ihren Einrichtungen entstand zwischen 1953 und 1955 nach Entwürfen von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen.
Grundsteinlegung war am 16. August 1953, die Weihe erfolgte am 5. Juni 1955.
Die Kirche ist die erste Münchens, die vollständig als Stahlbetonbau ausgeführt wurde. Der schlichte Kirchenraum entsprach dem Geschmack der damaligen Zeit. Der Blick auf das Wesentliche im Glauben sollte nicht durch "unnötigen" Schmuck abgelenkt werden. Auch heute bietet das Kirchengebäude einen würdigen Rahmen für die liturgischen Feierlichkeiten.
Im offenen Turm hängen drei historische Glocken an Stahljochen. Das Geläut erklingt in der Melodielinie eines Mollakkords. Die Glocken werden noch per Seil gezogen. Die offene Aufhängung lässt die Klangfülle der einzelnen Glocken leider nicht voll zur Geltung.
Die heutige Kirche und Klosteranlage mit ihren Einrichtungen entstand zwischen 1953 und 1955 nach Entwürfen von Alexander von Branca und Herbert Groethuysen.
Grundsteinlegung war am 16. August 1953, die Weihe erfolgte am 5. Juni 1955.
Die Kirche ist die erste Münchens, die vollständig als Stahlbetonbau ausgeführt wurde. Der schlichte Kirchenraum entsprach dem Geschmack der damaligen Zeit. Der Blick auf das Wesentliche im Glauben sollte nicht durch "unnötigen" Schmuck abgelenkt werden. Auch heute bietet das Kirchengebäude einen würdigen Rahmen für die liturgischen Feierlichkeiten.
Im offenen Turm hängen drei historische Glocken an Stahljochen. Das Geläut erklingt in der Melodielinie eines Mollakkords. Die Glocken werden noch per Seil gezogen. Die offene Aufhängung lässt die Klangfülle der einzelnen Glocken leider nicht voll zur Geltung.








