Das Geläut der Evangelischen Kirche in Lerbeck besteht aus drei Glocken:
• Die beiden alten Glocken müssen beim damaligen Neubau von der Vorgängerkirche (-> Andreaskirche) übernommen worden sein, da in der Einweihungsschrift nur von einer neue Glocke die Rede ist.
• Die ältere der beiden Glocken soll schon in der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg geläutet haben. Die zweite Glocke der Andreaskirche dürfte nach dem Neubau 1744 bis 1748 dazugekommen sein.
• Die große Glocke wurde 1892 neu gegossen (Glockengießer aus Zehlendorf bei Berlin)
• Alle drei Glocken wurden im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen.
• In der Festschrift zum 100-jährigen Kirchweihjubiläum im Jahre 1992 wird jedoch nur von der kleinen und der großen Glocke berichtet welche 1917 für die Kriegsführung beschlagnahmt wurden.
• Die Scherbe einer Glocke mit der Jahreszahl 1890 ist am Haupteingang angebracht. Sie hatte den Angaben zufolge ca. 900mm Durchmesser. Der Gedenktafel ist zu entnehmen, dass sie 1952 unter Pastor Schallenberg „ergänzt“ wurde. Weshalb alle drei Glocken dann das Gießjahr 1923 haben ist fraglich.
• Die beiden alten Glocken müssen beim damaligen Neubau von der Vorgängerkirche (-> Andreaskirche) übernommen worden sein, da in der Einweihungsschrift nur von einer neue Glocke die Rede ist.
• Die ältere der beiden Glocken soll schon in der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg geläutet haben. Die zweite Glocke der Andreaskirche dürfte nach dem Neubau 1744 bis 1748 dazugekommen sein.
• Die große Glocke wurde 1892 neu gegossen (Glockengießer aus Zehlendorf bei Berlin)
• Alle drei Glocken wurden im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen.
• In der Festschrift zum 100-jährigen Kirchweihjubiläum im Jahre 1992 wird jedoch nur von der kleinen und der großen Glocke berichtet welche 1917 für die Kriegsführung beschlagnahmt wurden.
• Die Scherbe einer Glocke mit der Jahreszahl 1890 ist am Haupteingang angebracht. Sie hatte den Angaben zufolge ca. 900mm Durchmesser. Der Gedenktafel ist zu entnehmen, dass sie 1952 unter Pastor Schallenberg „ergänzt“ wurde. Weshalb alle drei Glocken dann das Gießjahr 1923 haben ist fraglich.








