Nach den Berichten soll im 8. Jahrhundert eine Eigenkirche auf dem Grund vom Holzmair entstanden sein. 1315 wird Dingharting an erster Stelle von fünf Filialen von Deining genannt.
Im 14. Jahrhundert tritt die Familie der Fußsteiner auf. Oswald Fußsteiner ist ein Vasal vom Herzog. Im 15. Jahrhundert lässt er seine Kirche umgestalten und wird unabhängig von Deining.
Der erste Teil der Kirche ist im spätromanischen Stil erbaut.
Gotische Baumaßnahmen erfolgten ab 1362. Zu dieser Zeit wurde der obere Turmabschnitt erreichtet. Im 15. Jahrhundert wird die bisherige Holzdecke durch ein Netzgwölbe ersetzt und Spitzbögenfenster eingebaut. Im wuchtigen Chorturm befinden sich vier Glocken in einem Stahlglockenstuhl. Die Glocken hängen in einer Reihe nebeneinander (Glocken 1+3+4+2) und läuten an geraden Stahljochen. Das Geläut bildet die Tonlinie des Salve Regina.
Im 14. Jahrhundert tritt die Familie der Fußsteiner auf. Oswald Fußsteiner ist ein Vasal vom Herzog. Im 15. Jahrhundert lässt er seine Kirche umgestalten und wird unabhängig von Deining.
Der erste Teil der Kirche ist im spätromanischen Stil erbaut.
Gotische Baumaßnahmen erfolgten ab 1362. Zu dieser Zeit wurde der obere Turmabschnitt erreichtet. Im 15. Jahrhundert wird die bisherige Holzdecke durch ein Netzgwölbe ersetzt und Spitzbögenfenster eingebaut. Im wuchtigen Chorturm befinden sich vier Glocken in einem Stahlglockenstuhl. Die Glocken hängen in einer Reihe nebeneinander (Glocken 1+3+4+2) und läuten an geraden Stahljochen. Das Geläut bildet die Tonlinie des Salve Regina.








