Die Kirche wurde erstmals 1315 in der Konradinischen Matrikel urkundlich erwähnt, der Frühbarockbau stammt von 1685, seit 1809 wird alljährlich an Ostern "Das heilige Grab" in Erfüllung eines Gelübdes aus 125 bunten Glaskugeln aufgebaut, an Weihnachten eine große Krippe mit wechselnder Landschaft.
Ringsherum ist einer der schönsten Bergfriedhöfe Deutschlands. Im Turm der Nebenkirche läuten drei Glocken in der Melodielinie des Gloria. Sie läuten an geraden Stahljochen in einem Holzglockenstuhl, der noch Platz für eine vierte Glocke bieten würde.








