Im kleinen Dorf Ailersbach, einem Stadtteil von Höchstadt an der Aisch in Mittelfranken steht inmitten des Dorfes auf einer kleinen Anhöhe die Filialkirche St. Martin.
Dorf und Kirche sind vermutlich um das 9. Jahrhundert entstanden, erstmals erwähnt im Jahr der Schenkung an den Bischof von Bamberg 1405.
Das Gotteshaus mit Chorturm von 1468 und markanter Zwiebelhaube wurde 2008 zum letzten Mal renoviert. Im Inneren sind v. a. die Deckenmalereien zu erwähnen, die 1921 geschaffen wurden.
Im Turm läuten heute zwei Glocken in der doch recht geräumigen Glockenstube. 1895 goss die Gießerei Klaus in Heidingsfeld ein dreistimmiges Geläut, von den nur eine den Ersten Weltkrieg überlebte. 1922 kam eine Glocke aus Regensburg als Ersatz. Bis heute wurde die fehlende große Glocke nicht ergänzt. Beide Glocken verfügen über einen Schlaghammer.
Dorf und Kirche sind vermutlich um das 9. Jahrhundert entstanden, erstmals erwähnt im Jahr der Schenkung an den Bischof von Bamberg 1405.
Das Gotteshaus mit Chorturm von 1468 und markanter Zwiebelhaube wurde 2008 zum letzten Mal renoviert. Im Inneren sind v. a. die Deckenmalereien zu erwähnen, die 1921 geschaffen wurden.
Im Turm läuten heute zwei Glocken in der doch recht geräumigen Glockenstube. 1895 goss die Gießerei Klaus in Heidingsfeld ein dreistimmiges Geläut, von den nur eine den Ersten Weltkrieg überlebte. 1922 kam eine Glocke aus Regensburg als Ersatz. Bis heute wurde die fehlende große Glocke nicht ergänzt. Beide Glocken verfügen über einen Schlaghammer.








