Die 1730 erbaute Barockkirche wurde am 28. April 1731 durch den Garser Probst Gelasius benediziert und erst 1787 konsektriert. Die Filialkirche besitzt eine reiche Innenausstattung. Im zwiebelbekrönten Turm befinden sich zwei Glocken, darunter eine aus dem Jahr 1519. Die Glocken läuten in einem hölzernen Glockenstuhl und erklingen im Tonabstand einer Quinte.
Kath. Filialkirche St. Johannes der Täufer in Heldenstein-Haigerloh
Beschreibung
Karte
84431 Heldenstein-Haigerloh, Bergstraße 4, Deutschland
Plenum
f''-Duett (Quinte)
Übersicht Glocken
| Glocke 1 | Glocke 2 | |
|---|---|---|
| Giesser: | Karl Czudnochowsky, Erding | Hans Graf, Landshut |
| Gussjahr: | 1950 | 1519 |
| Material: | Bronze | Bronze |
| Ø MM: | 530 | 468 |
| Gewicht KG: | 90 | 60 |
| Nominal: | f'' | c''' |
| Glockeninschriften und Glockenzier: |
Glocke 1
f''
Giesser:
Karl Czudnochowsky, Erding
Gussjahr:
1950
Material:
Bronze
Ø MM:
530
Gewicht KG:
90
Nominal:
f''
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
Glocke 2
c'''
Giesser:
Hans Graf, Landshut
Gussjahr:
1519
Material:
Bronze
Ø MM:
468
Gewicht KG:
60
Nominal:
c'''
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
Plenum
f''-Duett (Quinte)
Nominal:
f''-Duett (Quinte)
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