Die imposante romanische Klosterkirche St. Blasii und Marien zu Fredelsloh besitzt ein dreistimmiges Geläut. Die kleinste Glocke ist die älteste im Geläut. Sie ist eine Leihglocke und stammt ursprünglich aus Parlino (Parlin) im Kreis Naugard (Pommern). Sie ist außerordentlich überschwänglich verziert. Die zweitgrößte Glocke ist ein radlersches Werk; die große Glocke stieß nach dem Zweiten Weltkrieg dazu. Die Glocken läuten an Stahljochen in einem Stahlstuhl.
Evang. Klosterkirche St. Blasii und Marien in Moringen-Fredelsloh
Beschreibung
Karte
37186 Moringen-Fredelsloh, Klosterhof, Deutschland
Plenum
fis'-Terzett (Te Deum)
Übersicht Glocken
| Glocke 1 | Glocke 2 | Glocke 3 | |
|---|---|---|---|
| Giesser: | Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg | Gebr. Radler, Hildesheim | Johann Heinrich Scheel, Stettin |
| Gussjahr: | 1959 | 1924 | 1736 |
| Material: | Bronze | Bronze | Bronze |
| Ø MM: | 1034 | 855 | 784 |
| Gewicht KG: | 700 | 350 | 300 |
| Nominal: | fis'±0 | a'+2 | h'+7 |
| Glockeninschriften und Glockenzier: |
Glocke 1
fis'±0
Giesser:
Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg
Gussjahr:
1959
Material:
Bronze
Ø MM:
1034
Gewicht KG:
700
Nominal:
fis'±0
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
Glocke 2
a'+2
Giesser:
Gebr. Radler, Hildesheim
Gussjahr:
1924
Material:
Bronze
Ø MM:
855
Gewicht KG:
350
Nominal:
a'+2
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
Glocke 3
h'+7
Giesser:
Johann Heinrich Scheel, Stettin
Gussjahr:
1736
Material:
Bronze
Ø MM:
784
Gewicht KG:
300
Nominal:
h'+7
Glockeninschriften
und Glockenzier:
und Glockenzier:
Plenum
fis'-Terzett (Te Deum)
Nominal:
fis'-Terzett (Te Deum)
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