Die Kirche St. Johannis zu Großenrode war bereits 1276 Pfarrkirche. Die heutige Kirche wurde 1740 am östlichen Rand des Ortes errichtet. Der hell verputzte Bruchsteinbau mit Eckquadern und Fenstereinfassungen aus Buntsandsteinquadern schließt im Westen die bereits 1730 errichtete Familiengruft der Herren von Hardenberg ein. Auf dem Walmdach sitzt im Westen ein plattenbehängter Dachreiter mit achteckigem Grundriss auf.
Der Turm birgt eine Rarität allerersten Ranges: Die drei Stahlglocken in Septimrippe wurden teilweise während des Ersten Weltkrieges gegossen! Höchst selten und dadurch mit enormen Wert. Da es der Turm nicht anders zulässt, läuten alle drei an gekröpften Jochen mit Fallklöppeln.
Der Turm birgt eine Rarität allerersten Ranges: Die drei Stahlglocken in Septimrippe wurden teilweise während des Ersten Weltkrieges gegossen! Höchst selten und dadurch mit enormen Wert. Da es der Turm nicht anders zulässt, läuten alle drei an gekröpften Jochen mit Fallklöppeln.








