Am 27. April 1927 war die Grundsteinlegung für die Filialkirche St. Marien und bereits am 15. August 1927 wurde die Kirche von Erzbischof Michael Kardinal von Faulhaber aus München feierlich eingeweiht. Besonders lobend hob der Kardinal hervor, dass die Kirche in einer erstaunlich kurzen Zeitspanne erbaut werden konnte und durch den Opferwillen und Einsatz der Bevölkerung des Bergwerkortes keine Schulden mehr vorhanden seien. Die Kirche ist im neugotischen Stil erbaut und in Nazarener Manier ausgemalt.
Im Turm läuten drei Bronzeglocken in der Melodielinie eines Mollakkords.








