Im trutzigen Turm der Feldsteinkirche St. Georg zu Sottrum hängen vier Glocken.
Die erste belegte Glocke ist ein Werk aus dem Jahre 1638, welches 1750 sprang und 1751 umgegossen wurde. Eine zweite Glocke von 1672 wurde im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen. 1927 folgte ein Ersatz aus Bremen. Im Zweiten Weltkrieg stand die Glocke von 1751 zur Ablieferung bereit, wurde jedoch nicht eingeschmolzen. Sie wurde 1948 zurückgeholt und wieder neben ihre Schwester von 1927 gehängt. 1965 vervollständigte man das Geläut um zwei Glocken aus Sinn, welche das Klangfundament und die Klangkrone bildeten und eine besondere Disposition schufen.
Besonders die schwerrippige Glocke 2 sticht mit ihrem feierlichen Klangbild heraus. Die Glocken läuten an Holzjochen in einem Holzstuhl.
Die erste belegte Glocke ist ein Werk aus dem Jahre 1638, welches 1750 sprang und 1751 umgegossen wurde. Eine zweite Glocke von 1672 wurde im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen. 1927 folgte ein Ersatz aus Bremen. Im Zweiten Weltkrieg stand die Glocke von 1751 zur Ablieferung bereit, wurde jedoch nicht eingeschmolzen. Sie wurde 1948 zurückgeholt und wieder neben ihre Schwester von 1927 gehängt. 1965 vervollständigte man das Geläut um zwei Glocken aus Sinn, welche das Klangfundament und die Klangkrone bildeten und eine besondere Disposition schufen.
Besonders die schwerrippige Glocke 2 sticht mit ihrem feierlichen Klangbild heraus. Die Glocken läuten an Holzjochen in einem Holzstuhl.








