Die evangelische Kirche St. Magni in der Braunschweiger Innenstadt wurde 1252 neu errichtet. Zwischen 1873 und 1877 wurde das Gebäude restauriert und im Innenraum neu gestaltet. Im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche massiv zerstört. Es blieben lediglich die Mauern der Türme und Säulen des Langhauses übrig. Die Kirche wurde von 1956 bis 1964 wieder in einer teilweise modernen Form hergestellt, die Türme wurden dabei allerdings nicht wieder vollständig aufgebaut.
Der Westriegel beherbergt insgesamt fünf Glocken, wovon aber lediglich die drei größten Glocken in Benutzung sind. Die zweitkleinste Glocke hängt neben der Stundenglocke an einem Holzjoch, ist jedoch nicht mit einem Antrieb versehen und wird daher derzeit nie benutzt. Die zweitgrößte Glocke ist die älteste datierte Glocke des Braunschweiger Landes und zeichnet damit das Geläut von St. Magni noch einmal besonders aus. Die drei derzeitigen Läuteglocken hängen in einem Holzglockenstuhl an geraden Stahljochen.
Der Westriegel beherbergt insgesamt fünf Glocken, wovon aber lediglich die drei größten Glocken in Benutzung sind. Die zweitkleinste Glocke hängt neben der Stundenglocke an einem Holzjoch, ist jedoch nicht mit einem Antrieb versehen und wird daher derzeit nie benutzt. Die zweitgrößte Glocke ist die älteste datierte Glocke des Braunschweiger Landes und zeichnet damit das Geläut von St. Magni noch einmal besonders aus. Die drei derzeitigen Läuteglocken hängen in einem Holzglockenstuhl an geraden Stahljochen.








