Im barocken Turm der Stadtkirche zu Rotenburg (Wümme) hängen vier Glocken.
Über die Geschichte der Glocken ist wenig bekannt. 1952 nach dem Zweiten Weltkrieg, den zwei Glocken überlebten, wurden zur kleinen, verbliebenen Läuteglocke von 1379 zwei Eisenglocken gegossen. 2006 waren die Eisenglocken abgängig und wurden durch zwei Gebrauchtglocken aus der ehem. Thomaskirche zu Hannover-Ricklingen ersetzt. Zusammen mit einem Neuguss ergänzen sie die Margarethenglocke zu einem nunmehr vierstimmigen Geläut.
Über der Glockenstube hängen zudem noch zwei Schlagglocken: Die kleine (ais'') aus Eisen sowie die Marienglocke (c''), welche noch aus dem 15. Jahrhundert stammt und 1752 in die Kirche kam. Es wird angenommen, dass sie lange Zeit als Läuteglocke fungierte. Das Quartett läutet an Holzjochen in einem Holzstuhl.
Über die Geschichte der Glocken ist wenig bekannt. 1952 nach dem Zweiten Weltkrieg, den zwei Glocken überlebten, wurden zur kleinen, verbliebenen Läuteglocke von 1379 zwei Eisenglocken gegossen. 2006 waren die Eisenglocken abgängig und wurden durch zwei Gebrauchtglocken aus der ehem. Thomaskirche zu Hannover-Ricklingen ersetzt. Zusammen mit einem Neuguss ergänzen sie die Margarethenglocke zu einem nunmehr vierstimmigen Geläut.
Über der Glockenstube hängen zudem noch zwei Schlagglocken: Die kleine (ais'') aus Eisen sowie die Marienglocke (c''), welche noch aus dem 15. Jahrhundert stammt und 1752 in die Kirche kam. Es wird angenommen, dass sie lange Zeit als Läuteglocke fungierte. Das Quartett läutet an Holzjochen in einem Holzstuhl.








