Die Pfarrkirche St. Michael ist im Kern ein spätgotischer Bau, der im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert barock überformt wurde. Diese barocke Ausstattung hat sich bis zum heutigen Tag erhalten. Vorhanden sind ein Hochaltar, zwei Seitenaltäre und eine Kanzel aus dieser Zeit. Über dem Chorbogen findet sich ein Bild von der Geburt Christi.
Ferner ist die Decke dezent bemalt mit einfachen Formen.
In den Jahren 1932/1933 wurde das Langhaus um sieben Meter nach Westen verlängert.
Im Turm läuten drei Bronzeglocken in einem Stahlglockenstuhl, an geraden Stahljochen. Das Geläut erklingt in der Melodielinie eines Mollakkords.








