Im unscheinbaren Turm der Pankratiuskirche zu Hankensbüttel findet sich mit sieben Glocken das glockenreichste Dorfgeläut Niedersachsens.
Vor dem Zweiten Weltkrieg hingen fünf Glocken im Turm. Zwei davon mussten abgegeben werden, wobei aber nur eine eingeschmolzen wurde. Die andere, heutige Glocke 5, kam mit abgeschlagener Krone zurück, wurde allerdings 1966 geschliffen, um sie den neuen Glocken klanglich besser anzugleichen.
Die Basis bildet die Reformationsglocke mit dem Koster-typischen Klangbild. Die kleine Taufglocke wurde aus den Bronzeresten der Reformationsglocke gegossen.
Die letzte historische Glocke ist die Glocke 6. Sie ist die älteste im Geläut und weist noch die Übergangsform samt dazugehörigen Klangbild auf.
1966 wurde dieser Torso mit zwei Glocken von Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg ergänzt. Auf diese folgte 1987 eine weitere Glocke, um die klangliche Lücke zu schließen.
Die historischen Glocken läuten an Holzjochen in einem Holzstuhl, die modernen Glocken dagegen an Stahljochen in einem Stahlstuhl. Glocke 4 hängt ebenfalls an einem Holzjoch.
Vor dem Zweiten Weltkrieg hingen fünf Glocken im Turm. Zwei davon mussten abgegeben werden, wobei aber nur eine eingeschmolzen wurde. Die andere, heutige Glocke 5, kam mit abgeschlagener Krone zurück, wurde allerdings 1966 geschliffen, um sie den neuen Glocken klanglich besser anzugleichen.
Die Basis bildet die Reformationsglocke mit dem Koster-typischen Klangbild. Die kleine Taufglocke wurde aus den Bronzeresten der Reformationsglocke gegossen.
Die letzte historische Glocke ist die Glocke 6. Sie ist die älteste im Geläut und weist noch die Übergangsform samt dazugehörigen Klangbild auf.
1966 wurde dieser Torso mit zwei Glocken von Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg ergänzt. Auf diese folgte 1987 eine weitere Glocke, um die klangliche Lücke zu schließen.
Die historischen Glocken läuten an Holzjochen in einem Holzstuhl, die modernen Glocken dagegen an Stahljochen in einem Stahlstuhl. Glocke 4 hängt ebenfalls an einem Holzjoch.








