Im hölzernen Turm der Evangelischen Kirche zu Helstorf hängt mit vier Glocken ein relativ großes Dorfgeläut.
Die älteste Glocke im Geläut ist die kleinste Glocke. Sie ist ein spätgotisches Werk mit vertiefter Prime und erhöhtem Unterton. Die zweitgrößte Glocke ist ein barockes Werk. Die Glocken 1 und 3 stammen aus der Zwischenkriegszeit, erstere ersetzt dabei eine Glocke (600 kg), von Ludolf Siegfriedt aus dem Jahre 1650, welche ''unmelodiös'' war und daher 1917 freiwillig abgegeben und eingeschmolzen wurde. In diesem Zustand hat sich das Geläut bis heute erhalten. Am Turmhelm hängt zusätzlich noch eine kleine Schlagglocke (1418 oder 1518, 100 kg, ais''), welche ursprünglich aus Niedernstöcken stammt.
Das Geläut läuten an Stahljochen in einem Holzstuhl.
Die älteste Glocke im Geläut ist die kleinste Glocke. Sie ist ein spätgotisches Werk mit vertiefter Prime und erhöhtem Unterton. Die zweitgrößte Glocke ist ein barockes Werk. Die Glocken 1 und 3 stammen aus der Zwischenkriegszeit, erstere ersetzt dabei eine Glocke (600 kg), von Ludolf Siegfriedt aus dem Jahre 1650, welche ''unmelodiös'' war und daher 1917 freiwillig abgegeben und eingeschmolzen wurde. In diesem Zustand hat sich das Geläut bis heute erhalten. Am Turmhelm hängt zusätzlich noch eine kleine Schlagglocke (1418 oder 1518, 100 kg, ais''), welche ursprünglich aus Niedernstöcken stammt.
Das Geläut läuten an Stahljochen in einem Holzstuhl.








