Die in den Jahren 1907 und 1908 nach den Plänen von Regierungsbaurat Saran errichtete Kirche beherbergt in einem seitlich an das Langhaus angefügten Glockenturm ein dreistimmiges Geläute. Die Glocken wurden in mittelschwerer Rippe im Jahr 1956 von der Glockengießerei Rincker in Sinn gegossen.
In der Tonfolge erklingt ein Mollakkord. Die sehr direkte Klangabstrahlung ist in den nahezu offenen Schallfenstern der Glockenstube begründet.








