Die evangelische Kirche St. Martini in der Braunschweiger Innenstadt wurde in ihrer heutigen Form zwischen 1250 und 1440 erbaut. Nachdem die Kirche im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt wurde, konnte sie im Jahre 1956 wieder eingeweiht werden. Von 1979 bis 1987 musste sie aufwendig restauriert werden.
Im Glockenhaus zwischen den beiden hohen Türmen hängt das tontiefste, und mit dem Geläut des Domes, das bedeutendste Geläut der Stadt Braunschweig. Das besondere Ensemble zeigt dabei viele verschiedene einzelne Klangfarben, zeitliche Etappen in der Entstehungszeit von Glocken und viele verschiedene Gestaltungsarten. Zudem besitzt St. Martini die älteste läutbare Glocke der Stadt, welche zwischen 1300 und 1400 gegossen wurde.
Das gesamte Geläut hängt in einem Stahlglockenstuhl an geraden Stahljochen.
Im Glockenhaus zwischen den beiden hohen Türmen hängt das tontiefste, und mit dem Geläut des Domes, das bedeutendste Geläut der Stadt Braunschweig. Das besondere Ensemble zeigt dabei viele verschiedene einzelne Klangfarben, zeitliche Etappen in der Entstehungszeit von Glocken und viele verschiedene Gestaltungsarten. Zudem besitzt St. Martini die älteste läutbare Glocke der Stadt, welche zwischen 1300 und 1400 gegossen wurde.
Das gesamte Geläut hängt in einem Stahlglockenstuhl an geraden Stahljochen.








