Das mächtige Münster Unserer Lieben Frau erhebt sich wunderbar aus der Innenstadt von Konstanz. Das Gebäude erstrahlt weithin sichtbar über den Bodensee und die Umgebung. Das Münster war einst Sitz des Erzbischofs der ehemaligen Erzdiözese Konstanz. In den Jahren 1414 bis 1418 fand in Konstanz das Konzil statt. Im Verlauf des Konzils wurde Papst Martin V. gewählt.
Der romanische Bau zählt als eine der größten romanischen Kirchen Südwestdeutschlands.
Der massive Westriegel und der Dachreiter besitzen insgesamt 19 Glocken. Mit einem Gesamtgewicht von über 36.500kg ist das Geläut nicht nur das zweitschwerste Geläut nach dem Hohen Dom in Köln am Rhein, sondern auch eines der mächtigsten und kraftvollsten Glockengeläute der Bundesrepublik Deutschland. Sieben Glocken sind historisch und bilden bis auf die Ursulaglocke das historische Nebengeläut. 1966 goss Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg zwölf Glocken in superschwerer Rippe, die eines seiner Meisterwerke bilden. Diese Glocken bilden das moderne Hauptgeläut.
Die Transparenz des Geläutes und der einzelnen Glocken, die hervorragende Turmakustik und die gute Qualität der Glocken machen das Geläut unverwechselbar und einzigartig.
Der massive Westriegel und der Dachreiter besitzen insgesamt 19 Glocken. Mit einem Gesamtgewicht von über 36.500kg ist das Geläut nicht nur das zweitschwerste Geläut nach dem Hohen Dom in Köln am Rhein, sondern auch eines der mächtigsten und kraftvollsten Glockengeläute der Bundesrepublik Deutschland. Sieben Glocken sind historisch und bilden bis auf die Ursulaglocke das historische Nebengeläut. 1966 goss Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg zwölf Glocken in superschwerer Rippe, die eines seiner Meisterwerke bilden. Diese Glocken bilden das moderne Hauptgeläut.
Die Transparenz des Geläutes und der einzelnen Glocken, die hervorragende Turmakustik und die gute Qualität der Glocken machen das Geläut unverwechselbar und einzigartig.








