Die evangelische Martin-Luther Kirche in der Hildesheimer Nordstadt wurde 1953 und 1954 errichtet.
Der Glockenturm beherbergt ein vierstimmiges Glockengeläut, welches aus drei größeren Stahlglocken und einer kleineren Bronzeglocke besteht. Die beiden mittleren, und damit kleineren Stahlglocken, wurden 1953 von Bochumer Verein für Gussstahlfabrikationen gegossen. Im Jahr 1962 ergänzte man das Geläut schließlich um die kleine Bronzeglocke, welche von Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg gegossen wurde.
Im Jahr 1966 goss man beim Bochumer Verein schließlich noch die fehlende größte Glocke des Geläutes. Das besondere an dieser Glocke ist, dass sie in der Duroktavrippe gegossen wurde und somit dem Geläut einen ganz besonderen Charakter und Charme verleiht.
Alle Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an geraden Stahljochen und werden von Maschinen des Types Voco-Omega geläutet, welche jedoch bereits auf eine Tronicähnliche Steuerung umgerüstet wurden.
Der Glockenturm beherbergt ein vierstimmiges Glockengeläut, welches aus drei größeren Stahlglocken und einer kleineren Bronzeglocke besteht. Die beiden mittleren, und damit kleineren Stahlglocken, wurden 1953 von Bochumer Verein für Gussstahlfabrikationen gegossen. Im Jahr 1962 ergänzte man das Geläut schließlich um die kleine Bronzeglocke, welche von Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg gegossen wurde.
Im Jahr 1966 goss man beim Bochumer Verein schließlich noch die fehlende größte Glocke des Geläutes. Das besondere an dieser Glocke ist, dass sie in der Duroktavrippe gegossen wurde und somit dem Geläut einen ganz besonderen Charakter und Charme verleiht.
Alle Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an geraden Stahljochen und werden von Maschinen des Types Voco-Omega geläutet, welche jedoch bereits auf eine Tronicähnliche Steuerung umgerüstet wurden.








