Im weithin sichtbaren Kirchturm der 1908 erbauten kath. Pfarrkirche St. Josef in Straß hängt ein vierstimmiges Geläut, welches aus verschiedenen Jahrhunderten kommt. Die Glocken sind in einem Stahlglockenstuhl an geraden Stahljochen aufgehängt und werden von Diegner & Schade Läutemaschinen angetrieben, ja liebevoll auf „Ölpötte“ der Firma Diegner und Schade geläutet. Das ursprüngliche Geläut von 1913 welches die Töne e‘, g‘, a‘ besaß, wurden im Ersten und 1. Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen, sodass nur die kleine heutige Glocke 3 übrigblieb. Nach dem Zweiten Weltkrieg bekam die Pfarrkirche dann eine Glocke des Polnischen Gießers Johannes Breutelt aus dem Jahre 1678. Im Jahre 1962 genauer gesagt am 21. September wurden dann die beiden großen Glocken e‘ und g‘ wieder hinzugegossen.
Die Kirche ist eine sechsjochige Basilika.
Die Kirche ist eine sechsjochige Basilika.








