Der Grundstein für die Kirche Maria Königin in Lingen wurde am 2. Mai 1954 gelegt. Sie entstand neben dem Kindergarten "St. Marien" an der Straße "In den Sandbergen" auf einer kleinen Erhebung. Am 7. und 8. Dezember 1954 wurde sie feierlich eingeweiht. Im Jahr 2013 wurde die Kirche umfassend saniert. Den Ambo, den fest installierten Osterkerzenständer, den Taufsteinsockel und den Altar gestaltete der Künstler Tobias Eder aus Kalksandstein. Die Reliquien wurden vom alten Altar in den Neuen übertragen. Die gesamte Kirche wirkt durch die Sanierung sehr hell und freundlich.
In dem 36 Meter hohen Campanile der Kirche hängen vier Eisenglocken von sehr guter Qualität. Sie wurden vier Jahre nach der Einweihung der Kirche gegossen und in den Turm gehängt. Inder Osternacht des Jahres 1958 läuteten die Glocken das erste Mal. Im Jahr 1998 wurde das Geläut saniert. Glocken und Läuteanlage werden von der Firma Diegner und Schade gewartet und läuten an umgerüsteten Ölbadmaschinen.
In dem 36 Meter hohen Campanile der Kirche hängen vier Eisenglocken von sehr guter Qualität. Sie wurden vier Jahre nach der Einweihung der Kirche gegossen und in den Turm gehängt. Inder Osternacht des Jahres 1958 läuteten die Glocken das erste Mal. Im Jahr 1998 wurde das Geläut saniert. Glocken und Läuteanlage werden von der Firma Diegner und Schade gewartet und läuten an umgerüsteten Ölbadmaschinen.








