Die evangelische Matthäuskirche im Stadtteil Hamburg-Winterhude wurde 1910 bis 1912 erbaut. Sie gehört gemeinsam mit der Heilandskirche im Stadtteil Hamburg-Uhlenhorst zur Kirchengemeinde Winterhude-Uhlenhorst.
Der geräumige Glockenturm beherbergt ein dreistimmiges Bronzegeläut. Dieses wurde von unterschiedlichen Gießern gegossen.
Im ersten Weltkrieg ging das ursprüngliche Geläut der Kirche verloren. Deshalb kaufte man die heutige größte Glocke des Geläutes ab. Sie ist gleichzeitig auch die älteste Glocke des Geläutes und stammt ursprünglich aus Ostpreußen. 1926 wurde dann die mittlere Glocke zu der bereits vorhandenen Glocke von der Gießerei Schilling aus Apolda ergänzt. 1952 bekam die Kirche ihre heutige kleinste Glocke von der Glockengießerei Schilling aus Apolda geliefert.
Alle Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an gekröpften Stahljochen und werden von Läutemaschinen des Types Voco Omega geläutet.
Der geräumige Glockenturm beherbergt ein dreistimmiges Bronzegeläut. Dieses wurde von unterschiedlichen Gießern gegossen.
Im ersten Weltkrieg ging das ursprüngliche Geläut der Kirche verloren. Deshalb kaufte man die heutige größte Glocke des Geläutes ab. Sie ist gleichzeitig auch die älteste Glocke des Geläutes und stammt ursprünglich aus Ostpreußen. 1926 wurde dann die mittlere Glocke zu der bereits vorhandenen Glocke von der Gießerei Schilling aus Apolda ergänzt. 1952 bekam die Kirche ihre heutige kleinste Glocke von der Glockengießerei Schilling aus Apolda geliefert.
Alle Glocken hängen in einem Stahlglockenstuhl an gekröpften Stahljochen und werden von Läutemaschinen des Types Voco Omega geläutet.








