Am 16. Juni 1723 waren die vorbereitenden Ausgrabungen soweit, dass man den Grundstein für die jetzige Kirche legen konnte. Die Bauarbeiten standen unter der Leitung von Maurermeister Anton Kogler, der besonders in unserem Landkreis Erding viele Kirchen erbaute. Die Innenausstattung stammt aus dem Jahr 1724. Neben der großzügigen und interessanten Deckenbemalung, ein Werk des Wartenberger Malers Franz Albert Aiglstorffer, die das Leben des Kirchenpatrons St. Vitus veranschaulicht.
Im Turm läuten vier Glocken aus Eisenhartguss, die 1948 gegossen wurden. Das Geläut erklingt in der Melodielinie eines ausgefüllten Mollmotivs.








