Auf dem Platz der heutigen Kirche sind Vorgängerbauten ab dem Jahr 900 nachweisbar. Ab 1150 baute man die erste Steinkirche mit romanischem Turm. Von 1235 bis 1251 bzw. 1257 entstand dann die Kirche in ihrer heutigen Form. Eine Besonderheit der Kirche ist, dass sie von 1650 bis 1866 als Simultankirche genutzt wurde, bis die katholische Kirche St. Marien unweit von St. Georg erbaut wurde.
In dem oktogonalen Turm hängt ein vierstimmiges Geläut der Glockengießerei Rincker. Es erklingt im Westminster- Motiv, welches relativ selten für diese Gegend ist. Besonders ist die große Glocke, die mit nur 2.662 Kilogramm sehr leicht ist. Auch dadurch mag ihr besonderer Klang entstehen. Das gesamte Geläut ist sehr klangvoll. Des weiteren hängt in einer Gaube an dem Turmhelm eine Schlagglocke mit dem Ton es‘‘ von 1635.
In dem oktogonalen Turm hängt ein vierstimmiges Geläut der Glockengießerei Rincker. Es erklingt im Westminster- Motiv, welches relativ selten für diese Gegend ist. Besonders ist die große Glocke, die mit nur 2.662 Kilogramm sehr leicht ist. Auch dadurch mag ihr besonderer Klang entstehen. Das gesamte Geläut ist sehr klangvoll. Des weiteren hängt in einer Gaube an dem Turmhelm eine Schlagglocke mit dem Ton es‘‘ von 1635.








