Die Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz wurde in der Zeit von 1959 bis Ende 1962 gebaut. Am 16. Dezember weihte man die Kirche ein. Den Namen bekam sie, als der noch junge Stadtteil mit vielen Schlesiern besiedelt war. Die Kirchen dort trugen oft den Namen "Gnadenkirche zum heiligen Kreuz", weswegen man dann auch diese Kirche so nannte. Die Partnergemeinde war lange Zeit die Gnadenkirche in Militsch.
Sie ist eine der wenigen evangelischen Kirchen, die einen Kreuzweg hat.
Ebenfalls besonders ist, das sich unter dem Altarraum eine kleine Kapelle befindet, in der im Winter Gottesdienste gefeiert werden.
In dem Betonturm der Kirche befindet sich ein siebenstimmiges Geläut der Glockengießerei Schilling. Es wurde vor Jahren saniert, um die erheblichen Turmschwingungen zu minimieren. Die vier kleinen Glocken läuten seitdem mit Obergewichten, die beiden kleinsten mit Gegengewichtsklöppeln.
Sie ist eine der wenigen evangelischen Kirchen, die einen Kreuzweg hat.
Ebenfalls besonders ist, das sich unter dem Altarraum eine kleine Kapelle befindet, in der im Winter Gottesdienste gefeiert werden.
In dem Betonturm der Kirche befindet sich ein siebenstimmiges Geläut der Glockengießerei Schilling. Es wurde vor Jahren saniert, um die erheblichen Turmschwingungen zu minimieren. Die vier kleinen Glocken läuten seitdem mit Obergewichten, die beiden kleinsten mit Gegengewichtsklöppeln.








