Die evangelische Kirche St. Johannis ist die größte der drei Innenstadtkirchen in Lüneburg. Die fünfschiffige gotische Hallenkirche wurde zwischen 1289 und 1470 erbaut.
Ihr 108,7 Meter hoher Turm fällt dabei sofort ins Auge und ist bereits aus einer großen Entfernung sichtbar.
Der Glockenturm besitzt seit 2014 wieder ein vollständiges achtstimmiges Bronzegeläut. Bis zum Jahr 2013 waren es nur die bereits vorhandenen historischen Glocken, welche durch die häufige Nutzung reperaturbedürftig waren. Schließlich goss man 2014 drei neue Bronzeglocken, um die historischen Glocken zukünftig zu entlasten. Die alten Glocken konnte man indes gleichzeitig reparieren lassen. Es fällt vor allem auf, dass alle Glocken in extrem schweren Rippen gegossen sind und sich somit ein voluminöses und mächtiges Klangmeer ergibt. Das Geläut ist in nun in einem großen Holzglockenstuhl an geraden Holzjochen untergebracht. Somit besitzt St. Johannis das schwerste Geläut der Stadt Lüneburg.
Ihr 108,7 Meter hoher Turm fällt dabei sofort ins Auge und ist bereits aus einer großen Entfernung sichtbar.
Der Glockenturm besitzt seit 2014 wieder ein vollständiges achtstimmiges Bronzegeläut. Bis zum Jahr 2013 waren es nur die bereits vorhandenen historischen Glocken, welche durch die häufige Nutzung reperaturbedürftig waren. Schließlich goss man 2014 drei neue Bronzeglocken, um die historischen Glocken zukünftig zu entlasten. Die alten Glocken konnte man indes gleichzeitig reparieren lassen. Es fällt vor allem auf, dass alle Glocken in extrem schweren Rippen gegossen sind und sich somit ein voluminöses und mächtiges Klangmeer ergibt. Das Geläut ist in nun in einem großen Holzglockenstuhl an geraden Holzjochen untergebracht. Somit besitzt St. Johannis das schwerste Geläut der Stadt Lüneburg.








