Im Turm der Kirche St. Marien zu Osterholz- Scharmbeck läuten zwei moderne Glocken.
Die älteste Glocke stammte von 1196, wurde allerdings mehrere Male umgegossen. Als der Südturm abgerissen wurde, wurden auch die in ihm befindlichen drei Glocken abgegeben. Eine Glocke kam nach Gnarrenburg und ist nicht mehr vorhanden und zwei nach Worpswede (C. H. Meyer 1722, a' sowie wohl die Glocke in der Turmhelmgaube, wohl J. P. Bartels I. 1772). Nachdem die Kirchengemeinde ihre Glocken im Krieg verlor, wurde nach dem Krieg die beschädigte Glocke von J. P. Bartels II. aus dem Jahre 1792 von Friedrich Otto umgegossen. Diese Glocke hängte man zu ihrer vier Jahre älteren Schwester, ebenfalls von Friedrich Otto. Das besondere an ihr ist, dass sie noch aus dem Material der ersten Klosterglocke gegossen wurde.
Beide Glocken läuten an Holzjochen in einem Holzglockenstuhl.
Die älteste Glocke stammte von 1196, wurde allerdings mehrere Male umgegossen. Als der Südturm abgerissen wurde, wurden auch die in ihm befindlichen drei Glocken abgegeben. Eine Glocke kam nach Gnarrenburg und ist nicht mehr vorhanden und zwei nach Worpswede (C. H. Meyer 1722, a' sowie wohl die Glocke in der Turmhelmgaube, wohl J. P. Bartels I. 1772). Nachdem die Kirchengemeinde ihre Glocken im Krieg verlor, wurde nach dem Krieg die beschädigte Glocke von J. P. Bartels II. aus dem Jahre 1792 von Friedrich Otto umgegossen. Diese Glocke hängte man zu ihrer vier Jahre älteren Schwester, ebenfalls von Friedrich Otto. Das besondere an ihr ist, dass sie noch aus dem Material der ersten Klosterglocke gegossen wurde.
Beide Glocken läuten an Holzjochen in einem Holzglockenstuhl.








