Die Martin-Luther-Kirche ist eine Art Nachfolgebau, welcher im Jahr 1967 gebaut wurde. Grund war, dass die alte Martinskirche baufällig war. Sie ist an das Gemeindehaus angebaut und wird als „Hauptkirche“ genutzt. Die alte Martinskirche wurde nach einer Renovierung zum Kulturzenturm ausgebaut.
Der sich farblich von der Kirche abhebende Turm, der an die Kirche angebaut ist, beherbergt ein Geläut, welches aus fünf Glocken besteht. Diese wurden allesamt von der Glockengießerei Rincker gegossen, jedoch ist die große Glocke von 1928 aus der alten Kirche übernommen worden. Zu dieser disponierte Alfred Hoppe, damaliger Glockensachverständiger der Hannoverschen Landeskirche und Schöpfer einiger ausgefallener Geläute, im Jahr 1966 vier weitere Glocken. Es klingt, bedingt durch die Anlage und die sehr schönen hohen Läutewinkel, sehr voll und schön.
Der sich farblich von der Kirche abhebende Turm, der an die Kirche angebaut ist, beherbergt ein Geläut, welches aus fünf Glocken besteht. Diese wurden allesamt von der Glockengießerei Rincker gegossen, jedoch ist die große Glocke von 1928 aus der alten Kirche übernommen worden. Zu dieser disponierte Alfred Hoppe, damaliger Glockensachverständiger der Hannoverschen Landeskirche und Schöpfer einiger ausgefallener Geläute, im Jahr 1966 vier weitere Glocken. Es klingt, bedingt durch die Anlage und die sehr schönen hohen Läutewinkel, sehr voll und schön.








