Eine erstmalige Nennung in den Diözesanmatrikeln erfolgte 1315 als eine der Filialkirchen von Aufkirchen. 1697 erfolgte ein Neubau der Kirche, der schon 1700 fertig gestellt war. Die Erhebung zur Pfarrei erfolgte Ende des 19. Jahrhunderts. In den Folgejahren bemühte man sich mehrmals erfolglos, den viel zu kleinen Kirchenbau zu erweitern, was aber zumeist an den hohen Kosten auf Grund der Lage des Gotteshauses scheiterte. Erst 1928 konnte dieser in Angriff genommen werden.
Im Turm läuten vier Glocken in der Melodielinie eines ausgefüllten Durmotivs.








