Wer sich der Kirche St. Margaretha nähert, steht beeindruckt vor der streng romanischen Westfront, die durch eine mit Säulen besetzte Rokoko- Vorhalle aufgelockert ist. In der Nische über dem Portal steht die mit einem Kreuz den Drachen erstechende Patronin der Kirche: die heilige Margareta, eine frühchristliche Märtyrin aus Antiochien in Pisidien, die beim Volk als eine der 14 Nothelfer hochverehrt wird.
Tritt man durch das Portal ein, öffnet sich dem Besucher ein lichtdurchfluteter und farbenprächtiger Festsaal.
Der Blick schweift hinauf zum gewaltigen mittleren Deckenfresko vom Künstler Felix Anton Scheffler, einem Münchner Asamschüler. Eine grandiose Rundschau über das Leben des hl. Augustinus und das Wirken seines Ordens. Die Mitte des Deckengemäldes zeigt einen ganzen "Augustinerhimmel" und wird umgeben von einem Kranz vieler Engelsköpfe, in dem schwebt die Hl. Dreifaltigkeit.
Tritt man durch das Portal ein, öffnet sich dem Besucher ein lichtdurchfluteter und farbenprächtiger Festsaal.
Der Blick schweift hinauf zum gewaltigen mittleren Deckenfresko vom Künstler Felix Anton Scheffler, einem Münchner Asamschüler. Eine grandiose Rundschau über das Leben des hl. Augustinus und das Wirken seines Ordens. Die Mitte des Deckengemäldes zeigt einen ganzen "Augustinerhimmel" und wird umgeben von einem Kranz vieler Engelsköpfe, in dem schwebt die Hl. Dreifaltigkeit.
Im Nordturm läuten vier Glocken in der Melodielinie des Idealquartetts. Die Glocken läuten an geraden Stahljochen, in einem Stahlglockenstuhl. Im Südturm sind noch Teile des alten Glockenstuhls sowie ein Glockenjoch vorhanden.








