Während des Dreißigjährigen Krieges- im Jahre 1645- entstand nach Errichtung eines Bildstockes durch den Schneider Lorenz Ette eine Wallfahrt. Um den Bildstock herum errichtete man eine erste Kapelle. Die Weihe fand 1655 statt. Das Gotteshaus musste bald vergrößert werden und erhielt 1737 sein heutiges Gesicht. 1779 wurde der Hochaltar errichtet, 1882 und 1883 die Altarbilder erstellt. Über dem Tabernakel wurde das Gnadenbild eingefügt.
Im Turm der Filial- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung (Maria Egg) in Peiting läuten drei Bronzeglocken in der Melodielinie eines Durdreiklangs. Das Geläut hängt in einem Stahlglockenstuhl. Die Glocken hängen nebeneinander (Glocke 3 hängt mittig an einem Holzjoch) die beiden anderen läuten an geraden Stahljochen.








